09.02.2005 |

Behaton sichert Zukunft im Verbund

Zusammenschluss führender Betonsteinhersteller

Die Gelsenkirchener Behaton-Gruppe, der führende Betonsteinhersteller im Ruhrgebiet, schließt sich mit einem der größten mittelständischen Betonwarenhersteller Deutschlands, der Niemeier-Gruppe aus Diepholz, zusammen.

Durch den Zusammenschluss entsteht ein leistungsfähiger Großanbieter, der in die Lage versetzt wird, seine Kunden nicht nur umfassender, sondern auch regionalübergreifend zu bedienen.

Rechtlich und wirtschaftlich erfolgt ein Übergang der Anteile aller Behaton-Gesellschaften an die Niemeier-Gruppe rückwirkend zum 1.1.2005. Die Niemeier-Gruppe übernimmt damit die unternehmerische Führung des Verbundes.

"Durch diese unbedingt als freundlich zu bezeichnende Übernahme, wird die Zukunft der Behaton-Werke, in einem von starken Konzentrationsprozessen geprägten Markt, langfristig gesichert," so Behaton-Geschäftsführer Karl Brauckmann.

„Die regional gut aufgestellten Unternehmen ergänzen sich nicht nur geographisch, sondern auch von ihren Sortimenten her, ideal. Darüber hinaus verfügen beide Unternehmen über ihre speziellen Kernkompetenzen, die sich durch den Zusammenschluss optimal miteinander verbinden lassen,“ so Heinz-Hartmut Niemeier, Geschäftsführer der Niemeier-Gruppe.

Für die Mitarbeiter der Behaton wird es nur wenig Veränderungen geben. Werksschließungen und damit verbundene Entlassungen seien nicht geplant. Vielmehr ist es beabsichtigt, die Werksstandorte durch Investitionen noch wettbewerbsfähiger zu machen. „Behaton hatte die meisten seiner Hausaufgaben bereits gemacht. Das wird uns die Übernahme und Integration erleichtern“, so Niemeier weiter.

Die Zentrale in Gelsenkirchen bleibt als Regionalbüro der Gruppe erhalten.






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